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Glückwunsch zum 25. Jahrestag - Projekt Bleichstraße 14H

An das
Projekt
Bleichstraße 14H
63065 Offenbach/M.                                                                                   Offenbach, den 9.9.2016

 

Glückwunsch zum 25. Jahrestag!


Liebe FreundInnen vom Projekt Bleichstraße 14H,

wir sagen herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum des 25. Jahrestages Eures Projektes!

Seit 2003 sind wir vom Heine-Club als Gast mit unserem Kulturprogramm auch auf der Bühne Eures Theaterateliers. War es am Anfang noch eine rein sachliche Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Vereinen, so verbindet sich inzwischen längst eine herzliche und freundschaftliche Kooperation. Wir nehmen die Gelegenheit Eures Jubiläums gerne wahr, Euch für die Unterstützung, die wir in technischorganisatorischen Dingen in all den Jahren erhalten haben, ein herzliches Danke zu sagen.

Wer so lange, wie ihr, unverzagt tolles Schauspiel für Kinder und Erwachsene auf die Bühne bringt, verdient Bewunderung und Anerkennung. Uns fällt Erich Kästner hierzu ein: ,,Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" Wir hoffen, ihr tut es noch viele Jahre mehr und wünschen Euch dabei viele Erfolge in Eurer schönen Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Heinrich-Heine-Club

Mainuferfest 2016

Viele Gespräche beim Stand des Heine-Clubs auf dem Mainuferfest

Auch dieses Jahr war der Heine-Club mit einem Informationsstand auf dem 30. Mainuferfest vertreten. Auf dem größten Vereinsfest der Stadt Offenbach präsentierte sich der Club mit zahlreichen literarischen Materialien zum Leben und Werk von Heinrich Heine.

Heinrich-Heine-Club auf dem Mainuferfest 2016

Bild Copyright:www.manfredroessmann.de

Viele Festbesucher suchten das Gespräch über unsere Clubarbeit. Einige neue Mitglieder für unseren Freundeskreis konnten gewonnen werden. Über einen Bücherbasar wurden fast 100,- Euro als Spende eingenommen, die unserer Kulturarbeit zu Gute kommt.

Zwanzig Jahre Geschichtswerkstatt Offenbach

An die
Geschichtswerkstatt
Offenbach

               
Glückwunsch zum 20. Jubiläum!


Liebe FreundInnen und Freunde der Geschichtswerkstatt Offenbach,

Unermüdlicher Einsatz in unserer Stadt kontra dem Vergessen und Verdrängen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie es die Nazis im düstersten Kapitel deutscher Geschichte zu Stande brachten, waren und sind nach wie vor von größter Bedeutung.

Leider stimmt auch heute noch Brechts Aussage vor rund 70 Jahren: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch! Umsomehr betrachten wir Eure Arbeit, die ihr nun seit 20 Jahren erfolgreich betreibt, mit großer Hochachtung.

In unserer Kulturarbeit bemühen wir uns als Heine-Club vor allem an jene Literaten zu erinnern, welche im Faschismus zensiert, verfolgt und ermordet wurden.

Einer, der auch jahrelang eingesperrt wurde und ins Exil musste, war der türkische Dichter Nazim Hikmet. Von ihm stammt das wunderbare Gedicht:

Leben einzeln und frei
wie ein Baum
und brüderlich
wie ein Wald
ist unsere Sehnsucht.
Auch in diesem Sinne sind wir solidarisch und humanistisch miteinander verbunden.

Wir wünschen Euch für die Zukunft auch weiterhin viel Erfolg und übergeben zu Eurem Jubiläum eine Spende von 100,- Euro, bei der wir ganz sicher sind, dass ihr sie sinnvoll im Rahmen Eurer Arbeit einsetzen Könnt.
 
Mit solidarischen Grüßen
Heinrich-Heine-Club Offenbach

Halbzeitbilanz 2016

Halbzeitbilanz 2016 beim Heine-Club und Start bei Facebook

Eine beachtliche Bilanz konnte die Clubleitung zum Abschluss der ersten Jahrehälfte 2016 vor dem Unterstützerkreis beim Heine-Club ziehen.

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Sieben Kulturveranstaltungen wurden durchgeführt, davon zwei Sonderveranstaltungen im voll besetzten Saal des Wiener Hof zu Texten und Liedern von Jacques Prévert und Georges Moustaki, vorgetragen von Moritz Stoepel sowie eine Festveranstaltung aus Anlass des 160. Todestages von Heinrich Heine mit Musik, Rezitation und Vortrag, die uns beide noch in langer Erinnerung bleiben.

Mit einem Gastspiel führten wir als Heine-Club unseren literatur-musikalischen Abend zu Heines Reisebilder durch, zu dem wir im voll besetzten Frankfurter Club Voltaire sehr viel Beifall bekamen.

Viel Freude und Begeisterung waren auch bei allen vier Clubabenden, mit Ernst Pilick und seinem Ringelnatz-Abend; bei den Sketchen des Theater Zwischenspiel; bei der Live-Musik zum Stummfilm Hamlet und zuletzt beim Figurentheater zur „Wolfsfrau“, in unserem unserem Domizil im Theateratelier, Bleichstraße 14 H zu spüren.

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Insgesamt haben wir mit unseren Veranstaltungen im 1. Halbjahr 585 BesucherInnen zu verzeichnen gehabt.

Das Offenbacher Mainuferfest ist wegen aktuer Hochwassergefährdung im wahrsten Seinne des Wortes am 18./19. Juni ins Wasser gefallen! und soll jetzt am Wochenende 3. und 4. September 2016 nachgeholt werden.

Nicht ausgefallen ist dagegen die Aktion des Offenbacher Bündnisses BUNT statt braun zum Aufruf einer Menschenkette gegen Rassismus am 19. Juni, an der mehr als 250 TeilnehmerInnen eindrucksvolle Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen setzten. Beteiligt waren auch Mitglieder und Freunde des Heine-Clubs..

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Seit wenigen Tagen sind wir als Kulturverein nun auch im Sozialen Netz vertreten.  Wir sind gespannt, wie wir in diesem Netzwerk ankommen und freuen uns über jede Rückmeldung. Markieren Sie, was Ihnen besonders gefällt und posten Sie unsere Veranstaltungen.

Die Clubleitung dankt allen Unterstützern und ehrenamtlich aktiven Mitglieder, ohne die eine solche Kulturarbeit nicht machbar wäre. Nach der Spielpause geht es mit vereinten Kräften und einem attraktiven Clubprogramm ab September wieder weiter.

Heine-Denkmal in Brandenburg an der Havel gestohlen

Heinrich-Heine-Club spendet 100,- Euro für Nachguss der Heinrich-Heine-Büste

Nachdem wir von Christian Liedtke vom Düsseldorfer Heine-Institut erfuhren, dass das Heine-Denkmal in der Stadt Brandenburg an der Havel gestohlen wurde und mit einem Spendenaufruf für den Nachguss der entwendeten Heine-Büste gesammelt wird, hat der Unterstützerkreis des Heinrich-Heine-Clubs aus Offenbach 100,- Euro solidarisch überwiesen.

Am 10.5.17 wurden auf der Veranstaltung Heinrich Heines Denkmäler im Naturfreundeheus Offenbach Spenden gesammelt. Es konnten weitere 200 € für den Nachguss überwiesen werden.

Seit Heine-Denkmäler errichtet wurden, gab es immer wieder Anschläge und Zerstörungen. So wurden in der Nazizeit alle Heine-Denkmäler demontiert oder ganz zerstört.

In einem Dankschreiben seitens der Stadt Brandenburg an der Havel zu unserer Spende heißt es:
Wir möchten uns ganz herzlich für die großzügige Spende aus Offenbach bedanken....
Wir sind auf gutem Wege, dass unser Heinrich-Heine-Ufer bald wieder die Büste seines Namensgebers zurück bekommt und sind glücklich über die große Hilfsbereitschaft aus der ganzen Bundesrepublik.

Weitere Informationen

Jahreshauptversammlung 2016

Erfolgreiche Bilanz zur Kulturarbeit in 2015 gezogen und Vorstand gewählt.

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 1. Februar 2016 konnte der Heinrich-Heine-Club in Offenbach eine sehr postive Bilanz über seine Clubarbeit im vergangenen Jahr ziehen. Im Rechenschaftsbericht wurde mitgeteilt, dass bei den 11 Kulturveranstaltungen 2015 insgesamt eine Besucherzahl von 880, davon 450 Personen über 7 Abende im Theateratelier Bleichstraße 14H erreicht wurde. Gefeiert wurde auch die 100. Veranstaltung seit Gründung des Clubs im Jahre 2003! Wer hätte das bei der Gründung des Vereins im Jahre 2003 schon gedacht, dass es einmal so weit kommt und mit Schwung auch 2016 weiter geht.

Besonderen Anklang fanden die beiden ausverkauften Sonderveranstaltungen zu Heines „Wintermärchen“ im Wiener Hof sowie eine Benefizveranstaltung für Flüchtlinge und zu Gunsten des Bündnisses "BUNT statt braun" im und mit dem Haus der Stadtgeschichte. Außerdem trat der Club auch durch seine Eigenproduktionen zu Werk und Leben Heines mit Lesungen und Musik in Dietzenbach und Dreieich auf.

Im beschlossenen Arbeitsplan für 2016 sind neben den traditionellen 8 Clubabenden im Offenbacher Theateratelier auch Erweiterungen bei den Eigenproduktionen für Heine-Lesungen vorgesehen, die der Club für Auftritte in der Region anbietet. Zu den fünf bereits vorhandenen und thematisch verschiedenen Heine-Programmen sollen noch drei weitere zu den Themen hinzukommen

  • Heine und die Frauen,
  • Liebeslyrik und Romantik sowie
  • "Aus der Matratzengruft" zu Heines letzten Lebensjahren von 1848-1856.

Zahlreich hat der Club Lob für seine Arbeit erhalten und mit seinen attraktiven Kulturangeboten aus den Bereichen Literatur, Theater, Kunst und Musik vielen Menschen Freude bereitet. Auch für 2016 ist ein anspruchsvolles und zugleich unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt worden. Und das von Mitgliedern, die ausschließlich ehrenamtlich die Clubarbeit unterstützen und sich dabei mit viel Herzblut engagieren!

Bei der Neuwahl des Vorstandes wurden erneut wieder gewählt:

  • Günther Diehl als Clubleiter,
  • Astrid Ost als Stellvertretende Clubleiterin und
  • Ellen Katusic für die Kassierung.

Neu in den Vorstand hinzu kam

  • Kornelia Schmälzle als Zuständige für die Programmgestaltung.

In die Revisisonskommision wurden

  • Anneli Hüpenbecker und
  • Marion Dreiner gewählt.

 Günther Diehl, Ellen Katusic, Kornelia Schmälzle, Astrid Ost, Anneli Hüpenbecker, Marion Dreiner

Günther Diehl, Ellen Katusic, Kornelia Schmälzle, Astrid Ost, Anneli Hüpenbecker, Marion Dreiner

Bild Copyright: www.manfred.roessmann.de